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22. Mai

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Buddhismus

Die Kreativität der Achtsamkeit

UW82SP-Die Kreativitaet1Die Befreiung vom Leiden, von selbst geschaffenen Fesseln, ist ein kreativer Akt im höchsten Sinn. Handlungen schaffen Karma und karmische Verstrickungen gelten als Ursache des Leidens. Es ist deshalb ebenso sinnvoll wie heilsam, die Quelle der Kreativität ein wenig genauer zu untersuchen.

Achtsamkeit ist kein Wunder, sondern harte Arbeit, die ganz einfach wird

Achtsamkeit ist kein WunderFür Laien scheint es wie ein Wunder: Das Auto springt nicht an, ein Mechaniker dreht an einer Schraube und schon läuft es wieder. Für den Fachmann ist das kein Wunder, sondern das Resultat seiner erlernten Tätigkeit.

Ökonomisches Handeln mit Buddha

Auf die Absicht kommt es an

UW83SCHW-Auf dieAbsichtWas ist für eine ethische Handlung entscheidend: die innere Motivation oder die äußere Handlung? Die Geldökonomie nötigt Menschen immer wieder zu unethischen Verhalten. Doch die buddhistische Ethik zeigt einen Ausweg. 

Anfängergeist

Beten ohne Gott – Das Wunder der Achtsamkeit

UW81ST-AnfaengergeistWill man sich erleuchten, kann man das üben. Eine lebenslange Übung kann wie ein Gebet sein. Ein Gebet, in dem man sich selbst bittet, sich aus den immer wieder gleichen eigenen Problemen, aus dem sogenannten ‚samsara', zu befreien. Erleuchtung ist nichts Esoterisches. Sie ist konkret.

Schwerpunkt Buddha

Im Auftrag der Erleuchtung

Buddha Pop ArtEiner hat es uns vorgemacht und ist vor 2.500 Jahren den Weg zum Erwachen gegangen. Doch was bedeutet die alte Heilslehre Buddhas für einen Menschen der heutigen Zeit? Der Buddha stammte aus einem Fürstengeschlecht und sollte die Nachfolge seines Vaters als Herrscher des Landes antreten. Demgemäß wurde er behütet erzogen und in allen notwendigen Disziplinen, vor allem aber im kriegerischen Handwerk ausgebildet. Eine bekannte Geschichte erzählt, dass er als junger Mann mit einem Diener vier Ausfahrten unternahm und dabei zum ersten Mal in seinem Leben den Phänomenen Alter, Krankheit, Tod sowie einem Asketen begegnete. Die Erkenntnis, dass er selbst ebenfalls diesen Lebensgesetzen unterworfen war, brachte ihn zum Nachdenken und schließlich zur Abkehr vom weltlichen Treiben.

 

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